2021 bot keine Marke einen nahtlosen Online-Kauf von Anfang bis Ende; Mercedes-Benz und Dacia lagen bei konsistenten, klaren Transaktionsfunktionen vorn.
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Autohandel nach der PandemieWas die Studie untersucht hatDie Märkte im VergleichDie Marken im VergleichFazit: Führen Sie Ihre eigene Bewertung durchDie Summit-Präsentation ansehenWhitepaper herunterladenAutohandel nach der Pandemie
Die Covid-19-Pandemie hat einen seit zehn Jahren laufenden Wandel hin zum digitalen Autohandel beschleunigt. Marken mit digitalen Tools kamen besser durch die Schließungen: Sie blieben mit Bestandskunden in Kontakt und bauten mit Technologien wie digitalen Showrooms Beziehungen zu neuen Kunden auf. Viele Kunden zeigten, dass sie bereit waren, den Kauf ganz oder teilweise online abzuschließen.
Was die Studie untersucht hat
Im ersten Quartal 2021 bewerteten Analysten von Sophus3 die Websites von Automarken in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien und Spanien. Jede Website wurde danach beurteilt, wie gut sie Fragen beantwortet, Informationen bereitstellt und Kunden durch die Kaufreise führt. Untersucht wurden Audi, BMW, Citroën, Dacia, Fiat, Ford, Hyundai, Kia, Land Rover, Mercedes-Benz, Nissan, Peugeot, Renault, SEAT, Škoda, Tesla, Toyota, Opel/Vauxhall und Volkswagen.
17 Datenpunkte wurden auf 95 Websites erhoben und zu sechs Kennzahlen zusammengefasst:
- Click-to-buy: Lädt die Website offen zum Kauf ein, mit klaren Calls to Action und transparenten Preisen?
- Produkt personalisieren: Bietet der Konfigurator eine 360°-Ansicht, und lässt sich eine Konfiguration speichern und teilen?
- Echtzeit-Interaktion: Können Sie mit einem echten Menschen sprechen, auch per Video, und sich ein reales Fahrzeug zeigen lassen?
- Inzahlungnahme-Bewertung: Können Sie den Wert des Fahrzeugs ermitteln, das Sie in Zahlung geben möchten?
- Persönliches Angebot: Können Sie ein Angebot für das konfigurierte Fahrzeug anfordern?
- Erst testen, dann kaufen: Wie einfach lässt sich eine Probefahrt anfragen, und wird eine Probefahrt ab Haustür angeboten?
Die Märkte im Vergleich
In allen fünf Märkten blieb die Leistung weit vom Optimum entfernt. Großbritannien schnitt etwas besser ab, mit prominenteren „Jetzt kaufen“-Calls-to-Action, mehr Konfiguratoren, die den Fortschritt speichern, mehr Live-Chat mit Video und virtuellen Showrooms sowie mehr Tools zur Bewertung von Inzahlungnahmen. Ansonsten waren die Unterschiede zwischen den Märkten gering.
Die Marken im Vergleich
Die beiden bestplatzierten Marken waren Mercedes-Benz und Dacia, an entgegengesetzten Enden des Spektrums von Premium bis Budget. Beide erhielten hohe Bewertungen für die Breite und Konsistenz ihrer Transaktionsfunktionen in allen Märkten sowie für klare, knappe Informationen und kurze Formulare. Am häufigsten fehlten ein „Jetzt kaufen“-Button auf Modellseiten, ein Kauflink in der globalen Navigation und Video im Live-Chat.
Fazit: Führen Sie Ihre eigene Bewertung durch
Die Studie bietet ein Raster, um die Transaktionsfähigkeit einer Website zu bewerten. Marken werden die Funktionen passend zu ihrer eigenen Strategie gewichten, Kriterien wie den Zugriff auf den Fahrzeugbestand und digitale Vertragsunterlagen ergänzen und über die Oberfläche hinaus auf die operativen Fähigkeiten blicken wollen, die das reale Kundenerlebnis prägen.
Die Summit-Präsentation ansehen
Die Ergebnisse wurden auf dem Sophus3 Automotive Digital Summit 2021 vorgestellt. Summit-Aufzeichnung auf YouTube ansehen.
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Die detaillierten Marken- und Marktdaten hinter der Studie stehen Automarken zur Verfügung, die an eDataXchange teilnehmen. Kontaktieren Sie Sophus3, um mehr zu erfahren.
Ursprünglich von Sophus3 im April 2021 veröffentlicht. Die Ergebnisse beziehen sich auf die im ersten Quartal 2021 bewerteten Websites.




