Das Fazit

56 % der befragten Führungskräfte sagten, Vertrauen müsse von Anfang an mitgedacht werden.

In unserer Befragung von Führungskräften bei Automotive-Kunden gaben 56 % an, dass Vertrauen von Anfang an in KI-Interaktionen eingeplant werden müsse, einschließlich einer klaren Kennzeichnung. Nur 5 % glaubten, dass sich Kunden mit KI unwohl fühlen würden.

Wessen Sicht ist das?

Wir haben Führungskräfte unserer Kunden anonym zum Umgang ihrer Unternehmen mit KI befragt. Die Ergebnisse beschreiben, wie diese Befragten die Bedürfnisse der Kunden einschätzen. Sie sollten nicht als Anteile von Verbrauchern dargestellt werden.

Sophus3 arbeitet mit mehr als 25 großen Automobilmarken in Europa zusammen, doch diese Zahl ist nicht die Stichprobengröße der Befragung. Der ursprüngliche Beitrag nannte keine Zahl der Teilnehmenden.

Transparenz in das Erlebnis einbauen

Eine sinnvolle Konsequenz ist, deutlich zu machen, wann eine Interaktion KI beinhaltet, statt Kunden raten zu lassen. Teams sollten überlegen, was passiert, wenn eine Antwort unsicher ist oder ein Kunde menschliche Hilfe braucht. Das sind praktische Gestaltungsfragen, keine zusätzlichen Ergebnisse der Befragung.

Die Befragung war Teil unseres Webinars vom 25. Juni. Lesen Sie die Zusammenfassung für die umfassendere Diskussion über KI-Leistung und organisatorische Bereitschaft.

Adaptiert nach dem LinkedIn-Beitrag von Sophus3 vom 9. Juni 2026. Zahlen und Marktbeobachtungen beziehen sich auf diese ursprüngliche Veröffentlichung.