Das Fazit

Legen Sie fest, wozu die Website dient, bevor Sie beurteilen, ob sie funktioniert.

Theoretisch investieren Automarken in Websites, um Autos zu verkaufen. In der Praxis zeigt ein Vergleich dieser Websites unterschiedliche Prioritäten: Manche konzentrieren sich auf Leads, andere auf Recherche und wieder andere auf den Aufbau von Markenbindung.

Neue Marktteilnehmer bringen weitere Ansätze ins Spiel. Für Kunden kann diese Vielfalt auch ungewohnte Journeys und unnötige Komplexität bedeuten.

Erst den Zweck klären, dann die Performance beurteilen

Sophus3 hilft Automarken seit mehr als zwei Jahrzehnten, das digitale Verhalten zu verstehen. Gerade weil die Strategien so unterschiedlich sind, ist es wichtig zu fragen, was eine Website erreichen soll, bevor man ihre zentralen Kennzahlen vergleicht.

Ein rechercheorientiertes Angebot und eine klar auf Leadgenerierung ausgerichtete Website sollten nicht automatisch an denselben Engagement-Zielen gemessen werden.

Die Diskussion im April

In unserem Webinar am 16. April haben wir diese Fragen mit Richard Hughes diskutiert, der unter anderem bei General Motors und Stellantis leitende Erfahrung im Marketing gesammelt hat. Nach Stationen in Zürich und Frankfurt war er nach Großbritannien zurückgekehrt und leitete bis Ende 2025 die EV-Einführung von Stellantis UK.

Die Veranstaltung hat bereits stattgefunden. Lesen Sie die veröffentlichte Zusammenfassung in zehn Punkten mit den praktischen Schlussfolgerungen des Panels.

Adaptiert aus dem LinkedIn-Beitrag von Sophus3 vom 7. April 2026. Zahlen und Marktbeobachtungen beziehen sich auf dieses ursprüngliche Update.